Sonntag, 17. März 2013

{gelesen} Und dennoch ist es Liebe

Das dritte gelesene Buch in 2013 ist "Und dennoch ist es Liebe" von Jodi Picoult. Ja, schon das zweite Buch von dieser Autorin in diesem Jahr. Und wenn ich richtig informiert bin, sollen noch zwei weitere dieses Jahr auf deutsch erscheinen.
Ich lese Bücher eigentlich fast nur in deutsch. Irgendwie kann ich mich bei der deutschen Sprache mehr in die Charaktere hinein fühlen.

Das sagt der Klappentext: Als Page den Medizinstudenten Nicholas kennenlernt, ist es die ganz große Liebe. Die junge Frau fühlt sich endlich angenommen und die Beziehung zu Nicholas gibt Page die nötige Geborgenheit. Ihre Mutter hatte sie im Alter von fünf Jahren verlassen, was eine tiefe Verletzung hinterließ. Die Geburt ihres Sohnes weckt in Page jedoch die alten Ängste: Kann sie überhaupt eine gute Mutter sein? Sie fühlt sich gezwungen, ihre eigenen Wünsche komplett zurückzustellen. Emotional und physisch völlig erschöpft und unfähig, sich ihrem Mann mitzuteilen, verlässt sie schließlich ihn und das Baby, um nach ihrer Mutter zu suchen, in der Hoffnung, bei ihr die Antworten auf ihr Leben zu finden.

Das ist das erste Buch von Jodi Picoult das ich nicht gut finde. Die Story hat sich für mich sehr vielverspechend angehört. Aber irgendwie fehlt etwas. Ich fand es auch schwer für mich das Buch überhaupt zu Ende zu lesen weil einfach nichts neues oder überraschendes passiert ist.  Das Abhängigkeitsverhältnis von Page zu Nicholas steht mir zu stark im Vordergrund. Selbst die Suche in der Vergangenheit verläuft unspektakulär.
Dieses Buch kann ich nur bedingt weiterempfehlen. Es fehlt der Schwung bzw. das Mitreißende in der Story.

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