Montag, 18. März 2013

{gelesen} Seelen der Nacht

Nach den Urlaub war ich noch so im Lesemodus, das ich mittlerweile schon das vierte Buch ausgelesen habe. Dieses Buch war "Seelen der Nacht" von Deborah Harkness.
Mittlerweile ist auch schon der zweite Teil "Wo die Nacht beginnt" erschienen. Ich hoffe ich finde bald die Zeit weiter zu lesen.
Dieses Buch geht schon Richtung Fantasy und dreht sich um die Welt der Vampire, Hexen, Dämonen und natürlich der Menschen.

Das sagt der Klappentext: Eine Liebe, stärker als das Leben selbst ...
Diana Bishop ist Historikerin mit Leib und Seele. Dass in ihr zudem das Blut eines uralten Hexengeschlechts fließt, versucht sie im Alltag mit aller Kraft zu ignorieren. Doch als Diana in der altehrwürdigen Bodleian-Bibliothek in Oxford ein magisches Manuskript in die Hände fällt, kann sie ihre Herkunft nicht länger verleugnen: Hexen, Dämonen und Vampire heften sich an ihre Fersen, um ihr das geheime Wissen zu entlocken – wenn nötig mit Gewalt. Hilfe erfährt Diana ausgerechnet von Matthew Clairmont, Naturwissenschaftler, 1500 Jahre alter Vampir – und der Mann, der Diana bald schon mehr bedeuten wird als ihr eigenes Leben …

Das Buch ist toll, wirklich! Auch wenn es wieder Mal eine Vampir-"Liebesgeschichte" ist ist es doch ein ganz anderes Niveau als Twilight.
Eine Hexe, die keine Hexe sein will und ihre Fähigkeiten nicht beherrscht muss auf einmal eine Hexe werden. Hilfe bekommt Sie dabei von einem Vampir der sie anfänglich nur benutzen will und sich dann in ihr verliert.
Spannende Verwicklungen, historische Bezüge und eine Liebe die stärker ist als "jedes geforderte Lebensmodell". Ich bin schon sehr gespannt wie es im zweiten Teil weiter geht. 

Sonntag, 17. März 2013

{gelesen} Und dennoch ist es Liebe

Das dritte gelesene Buch in 2013 ist "Und dennoch ist es Liebe" von Jodi Picoult. Ja, schon das zweite Buch von dieser Autorin in diesem Jahr. Und wenn ich richtig informiert bin, sollen noch zwei weitere dieses Jahr auf deutsch erscheinen.
Ich lese Bücher eigentlich fast nur in deutsch. Irgendwie kann ich mich bei der deutschen Sprache mehr in die Charaktere hinein fühlen.

Das sagt der Klappentext: Als Page den Medizinstudenten Nicholas kennenlernt, ist es die ganz große Liebe. Die junge Frau fühlt sich endlich angenommen und die Beziehung zu Nicholas gibt Page die nötige Geborgenheit. Ihre Mutter hatte sie im Alter von fünf Jahren verlassen, was eine tiefe Verletzung hinterließ. Die Geburt ihres Sohnes weckt in Page jedoch die alten Ängste: Kann sie überhaupt eine gute Mutter sein? Sie fühlt sich gezwungen, ihre eigenen Wünsche komplett zurückzustellen. Emotional und physisch völlig erschöpft und unfähig, sich ihrem Mann mitzuteilen, verlässt sie schließlich ihn und das Baby, um nach ihrer Mutter zu suchen, in der Hoffnung, bei ihr die Antworten auf ihr Leben zu finden.

Das ist das erste Buch von Jodi Picoult das ich nicht gut finde. Die Story hat sich für mich sehr vielverspechend angehört. Aber irgendwie fehlt etwas. Ich fand es auch schwer für mich das Buch überhaupt zu Ende zu lesen weil einfach nichts neues oder überraschendes passiert ist.  Das Abhängigkeitsverhältnis von Page zu Nicholas steht mir zu stark im Vordergrund. Selbst die Suche in der Vergangenheit verläuft unspektakulär.
Dieses Buch kann ich nur bedingt weiterempfehlen. Es fehlt der Schwung bzw. das Mitreißende in der Story.

Samstag, 16. März 2013

{gelesen} Das Geheimnis der Eulerschen Formel

Das zweite Buch das ich dieses Jahr gelesen habe und das mir die Zugfahrt in den Urlaub versüßt hat, war "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" von Yoko Ogawa.

Das sagt der Klappentext: Ein alter Mathematikprofessor, dessen brillante Karriere nach einem geheimnisvollen Unfall ein abruptes Ende fand, lebt zurückgezogen auf dem prächtigen Anwesen seiner Schwägerin. Seit seinem Unfall währt sein Kurzzeitgedächtnis nur mehr achtzig Minuten, danach kann er sich an nichts mehr erinnern. Acht Haushälterinnen hat seine Schwägerin bislang eingestellt und jede schon nach kurzer Zeit wieder entlassen. Aber mit Nummer neun wird alles anders. Rasch gewinnt sie das Vertrauen des Professors, der auch ihren zehnjährigen Sohn sofort ins Herz schließt. Einfühlsam führt der Professor die beiden in die faszinierende Welt der Mathematik ein. Und mit jeder neuen Gleichung, mit jeder neuen Formel entstehen zwischen ihnen Bande, die stärker sind als der Verlust der Erinnerung - bis die Schwägerin des Professors dem ein plötzliches Ende setzt.


Das Buch hat mich berühert wie schon kein anderes mehr. Die einfühlsame und bildliche Sprache verbunden mit den liebevoll gezeichneten Charakteren entführt einen absolut in eine andere Welt.
Die Freundschaft die zwischen dem Sohn der Haushälterin und dem Professor entsteht, beruhend auf der Mathematik, der Liebe zum Baseball und dem Mysterium des Lebens  hat mich sehr bewegt.
Das Buch ist für mich wie kein anderes bisher. Ich kann es mit keinem anderen vergleichen. Ich bin sehr gespannt was man von Yoko Ogawa noch hören wird. Das Geheimnis der Eulerschen Formel kann ich einfach nur weiter empfehlen.

Freitag, 15. März 2013

{gelesen} Ein Lied für meine Tochter

Ich habe mir im Rahmen meines 365 Dinge Projektes vorgenommen in diesem Jahr mindestens 12 Bücher gelesen. Das erste Buch das ich dieses Jahr gelesen hatte war "Ein Lied für meine Tochter" von Jodi Picoult.
So bald es ein neues Buch von Jodi Picoult gibt, muss ich es haben. Sie hat einen Schreibstil an sich, der mich berührt und mich total in die Story hineinzieht.
Es geht in diesem Buch um Musik, um Liebe, um Reproduktionsmedizin und um die Frage, was macht eine Familie aus?

Das sagt der Klappentext: Als ihre Ehe mit Max zerbricht, findet Zoe Trost in der Musik. Durch ihre Arbeit als Musiktherapeutin lernt sie Vanessa kennen, und aus der Freundschaft der Frauen wird bald Liebe. Zoe will ihr Leben mit Vanessa teilen. Die beiden träumen von einem gemeinsamen Kind. Doch Max tut alles, um dieses Familienglück zu verhindern. Er sucht Rat bei einer radikalen christlichen Gemeinde. Diese kämpft seit Jahren gegen Homosexualität und will nicht zulassen, dass Zoe »in Sünde« lebt.


 Mit diesem Buch bleibt Jodi Picoult ihrem Schreibstil treu. Eine Geschichte die irgendwann in einem Gerichtssaal weiter ausgetragen wird und ein überraschendes Ende nimmt.
Die Ehe von Max und Zoe zerbricht an der Diskussion ob nach einer erneuten Fehlgeburt noch ein Eingriff zur Einpflanzung von Eizellen vogenommen wird. Max flüchtet zu seinem Bruder und deren Frau - Mitglieder einer redikal eingestellten christlichen Gemeinschaft.
Zoe findet erst schwer wieder ins Leben zurück. Dabei hilft ihr Vanessa - aus Freundschaft wird Liebe und der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind entsteht.
Aus den vielen Versuchen ein Kind zu zeugen, sind noch Eizellen eingefroren, die jetzt Zoe für sich und Vanessa nutzen möchte. Dass das nicht ohne Probleme verläuft, versteht sich ja eigentlich von selbst...

 Was ich schade finde ist, das der Gerichtsprozess in diese Buch für mich irgendwie zu kurz kommt.
Bis ungefähr zu dreiviertel des Buches verläuft die Story im "normalen"/vorgegebenen Tempo und dann auf einmal beschleunigt sich das Tempo und mir geht alles viel zu schnell. 50 Seiten mehr und dafür ein weiter ausgebautes Ende und ich wäre voll zu frieden gewesen.
Natürlich ist die Story an sich wirklich gut und auch zwischenzeitlich sehr unvorhersehbar.
Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie schnell ich diese dicken Bücher verschlinge. 

Samstag, 9. März 2013

Neuigkeiten

Eigentlih will ich immer noch was zum Urlaub schreiben und auch die bisher gelesenen Bücher vorstellen. Jetzt kommt das große ABER. Die letzte Woche war hektisch und ereignisreich - Kurzentschlossene Entscheidungen und Rückmeldungen
Wir ziehen zusammen, in eine wundervolle große Maisonettewohnung mit einem kleinen Stück Garten. Offiziell erst zum 1.05. Wir dürfen aber am Ende des Monats wenn alle Formalitäten geregelt sind schon rein.
Jetzt heißt es Küdigungen schreiben, einiges mit der Bank klären  und und und. Uff. Es stehen turbulente Zeiten ins Haus würde ich mal so sagen.
Ich bin gespannt was für Überraschungen auf uns zu kommen.

Freitag, 1. März 2013

Erst schön eine Woche Urlaub und jetzt seit einer Woche zu Hause kein Internet...über das Handy ist das Datenvoloumen aufgebraucht...Ich hoffe das ich schnell wieder online bin.Möchte euch doch was zu meinem Urlaub schreiben und meine in letzter Zeit gelesenen Bücher vorstellen...

Sonntag, 3. Februar 2013

Hallo Februar

... und genau die Zeit nehme ich mir gerade. Die Zeit für alles was ich machen möchte. Die Zeit zum leben.
Das Leben 2.0 ist zwar in meinen Gedanken noch vorhanden, aber das Bedürfnis ständig online zu sein ist nicht vorhanden... so wie das eine ganze Zeit lang der Fall war.
Auch wenn ich am Wochenende gerne mit gimp rumspiele (siehe das obrige Ergebnis) zu mehr wird der Läppi nicht angemacht.

Meine 365 Dinge Liste habe ich weiterhin im Blick. Ein paar Punkte davon wurden sogar schon erledigt =) Ein paar darf ich aber auch nicht aus den Augen verlieren. Das Jahr hat ja zum Glück noch ein paar Monate, auch wenn der erste sehr schnell verging...

Hallo Februar, ich hoffe wir finden Zeit füreinander, für ganz viel Spaß und schöne Momente ♥